Kosten beim Hausbau

admin am 15. April 2010

Im Vorfeld eines Hausbaus sollte man sich Gedanken über die Finanzierung machen.

Baukosten umfassen alle finanziellen Aufwendungen, die für die Planung und Ausführung von Baumaßnahmen notwendig sind. Hierzu gehören neben den Kosten für das Bauwerk auch der finanzielle Aufwand für Außenanlagen und sonstige Kosten.

Als Baunebenkosten sind all jene Kosten zu verstehen, die weder zur Materialbeschaffung noch zur Verarbeitung dieses Materials beim Hausbau zu zählen sind. Es gibt eine gesetzliche Regelung, die dafür sorgt, die Kosten sich in Grenzen halten. Diese Regelung unterliegt beim Hausbau für die Kostenermittelung der DIN 276. Dabei bildet die DIN-Norm die Grundlage aller zur Berechnung benötigten Mittel.

Zu den wichtigsten Baunebenkosten gehören die finanziellen Aufwendungen für die Planung des Hausbaus und die Errechnung der Statik. Weitere Kosten werden durch verschiedene Versicherungen verursacht. Wichtig sind insbesondere Unfallversicherungen, damit alle am Bau beteiligten Personen abgesichert sind. Weitere wichtige Versicherungen sind Feuer- und Rohbauversicherungen sowie die Bauherrenhaftpflicht.

Darüber hinaus entstehen Kosten durch bauvorbereitende Maßnahmen, wie beispielsweise die Vermessung des Grundstückes und die Erstellung eines Bodengutachtens. Für das Legen der Anschlüsse für Wasser, Gas und Strom entfallen weitere, zu den Baunebenkosten zählende finanzielle Aufwendungen.

Baunebenkosten haben einen Anteil von 15 bis 20 Prozent an den gesamten Baukoste

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